Der Werbe-Spiegel präsentiert:
Die wohl größte Kare und Lugge-Witze-Sammlung der Welt

 
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Unter den Teilnehmern der Abstimmung verlosen wir einen Hotelaufenthalt
mit zwei Übernachtungen im Doppelzimmer im Hotel Erlebach im Kleinwalsertal

Um für den Witz Ihrer Wahl zu stimmen,
klicken Sie bitte auf den Namen unter dem Witz!

Wenn man heute junge Münchner um die zwanzig fragt, wer denn der Kare und der Lugge sind, dann erntet man nur verständnisloses Achselzucken. Und die Au, die Isarvorstadt, die Ludwigsvorstadt oder Haidhausen, wo diese "Helden" einst ihr Unwesen trieben, sind längst keine Vorstädte mehr sondern gehören zum innerstädtischen Münchner Bereich, ja Teile davon sind zu wirklichen In-Vierteln geworden, in denen es sich schick und teuer leben lässt.

Es sind die Münchner jenseits der vierzig, die mit den Kare und Lugge-Witzen aufgewachsen sind, zwar auch nur übermittelt von Eltern und Großeltern, aber doch überraschend präsent - wie alles, was man sich immer und immer wieder anhören muss.

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Die Abstimmung ist vorbei. Derzeit werden die Stimmen ausgezählt!



 

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Kare und Lugge wanderten und erspähten plötzlich einen Kerl, der halb bewegungslos im Wasser trieb. Der Lugge schrie: „Das ist doch der Wastl Kaunertaler aus Kolbermoor!!!“ „Jaa“, rief Kare, „den müssen wir rausholen, sonst versäuft der uns!!!“ Der Lugge holte sein Lasso aus einer der vielen Innentaschen seiner jakutischen Zobelfellparka, schwang es wie ein diplomierter Rentierhüter über dem Kopfe herum, warf die Schlinge beizeiten, traf prompterweise die Körpermitte des Treibenden und hievte den ohnmächtigen Rurbader zu guter letzt auch noch zum Ufer. Das muß man sich mal vorstellen! Unglaublich! Der Kare startete sofort eindringliche Wiederbelebungsversuche, indem er den Bewußtlosen zuallererst von seinen weltlichen Besitztümern erleichterte, damit seine Seele frei werden möge. Bei Durchsicht der Geld- und Dokumententasche bemerkte er aber, daß sie den Falschen aus dem Wasser gezogen haben. „Du, Lugge, hier im Ausweis steht gar nicht Wastl Kaunertaler, sondern Hubert Moosmeier aus Tutzing.“ Da denkt der Lugge kurz nach. Ein Licht des Begreifens spiegelte sich in seinen herben, schmutzzerfurchten Gesichtszügen. Der Schimmer der Erkenntnis fraß sich plötzlich in sekundenschnelle wie ein Erosionsvorgang in sein grobes Antlitz. Und er öffnete die staubverbrämten, wettergegerbten Lippen und hauchte voller Ehrfurcht: „Hahaaa, weißt du wer das ist?“ Kare: „Nein.“ Lugge: „Aber ich. Das ist der Schwager von der Bamberger Zenta. Weißt du jetzt, wen ich meine?“ Kare: „Nein.“ Lugge: „Das ist der, dem seine Frau sein ganzes Land und den Hof verkauft hat, mit dem Geld durchgebrannt ist und ihm dann auch noch einen Mord an sich selbst in die Schuhe geschoben hat und er dann fast anderthalb Jahre in U-Haft eingesessen ist, bis die Schlampe zufällig mal in eine Verkehrskontrolle gekommen ist und der ganze Schwindel aufflog. Und dann hat man auch noch festgestellt, daß er irgend so eine unheilbare Krankheit hat, Multiplex Zirrhose oder so etwas.“ Kare: „Ach so, DER Moosmeier Hubert aus Tutzing ist das.“ Lugge: „Genau. Das kann ich freilich gut verstehen, daß der sich hier am Arsch der Welt hat umbringen wollen, wo er sowieso nix mehr zu verlieren hat.“ Der Kare schweigt ein paar Sekunden und sagt dann voller Mitleid: „Den trifft der Schlag, wenn der mitkriegt, daß er noch lebt.“ Der Lugge daraufhin sofort: „Ja genau, dann schmeißen wir ihn halt einfach wieder rein in die Rur!“ Der Kadaver in spe fing plötzlich laut an zu röcheln und zu zucken. Doch der Kare fackelte nicht lange, trat einmal kräftig mit dem Absatz gegen den Moosmeierschen Schädel, damit die üblen Geräusche aufhörten. Anschließend schmissen sie den Kerl mit einem lauten „Schwuppdiwupp“ in die Rur zurück. Die beiden Samariter gingen weiter und wunderten sich, daß der Moosmeier doch tatsächlich an die siebenhundert Mark dabei gehabt hat. Das muß wohl der kärgliche Rest von seiner Haftentschädigung gewesen sein.

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Kare trifft an Lugge und erzählt seinem Freund, dass er zur Musterung muss. Da sagt der Lugge: „Ja Kare, da gibt’s 2 Möglichkeiten. Entweder du bist tauglich oder du bist untauglich. Ist es untauglich ist es gut für dich, bist du aber tauglich gibt’s 2 Möglichkeiten. Entweder musst du kämpfen oder du musst nicht kämpfen. Musst du nicht kämpfen ist es gut für dich, musst du aber kämpfen gibt’s 2 Möglichkeiten. Entweder du siehst den Feind zuerst oder der Feind sieht dich zuerst. Siehst du den Feind zuerst ist es gut für dich, sieht aber dich der Feind zuerst gibt’s 2 Möglichkeiten. Entweder du wirst erschossen oder du wirst nicht erschossen. Wirst du nicht erschossen, ist es gut für dich, wirst du aber erschossen gibt’s zwei Möglichkeiten. Entweder du bist mausetot oder du bist scheintot. Bist du scheintot ist es gut für dich, bist du aber mausetot gibt’s 2 Möglichkeiten. Entweder du kommst in ein Massengrab oder du kommst in ein Einzelgrab. Kommst du in ein Einzelgrab ist es gut für dich, kommst du aber in ein Massengrab gibt’s 2 Möglichkeiten. Entweder du liegst unten oder du liegst oben. Liegst du unten ist es gut für dich, liegst du aber oben gibt’s 2 Möglichkeiten. Entweder sie machen aus deinen Knochen Seife oder sie machen aus deinen Knochen Papier. Machen sie aus deinen Knochen Seife ist es gut für dich, machen sie aber aus deinen Knochen Papier gibt’s 2 Möglichkeiten. Entweder du kommst in eine Damentoilette oder du kommst in eine Herrentoilette. Kommst du in eine Herrentoilette ist es gut für dich, kommst du aber in eine Damentoilette gibt’s 2 Möglichkeiten. Entweder du wirst für vorne benützt oder du wirst für hinten benützt. Wirst du für vorne benützt ist es gut für dich, wirst du aber für hinten benützt dann ist alles scheiße“.

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